"Ds Gsetz vom Murphy
Komödie in zwei Akten von Kiril Lupus

Regie Mona Friedli

 

An einer Busstation steht seit vielen Jahren ein Kiosk. Die Besitzerin ist von früh bis spät anzutreffen, macht kaum je Ferien und stellt so etwas wie ein Dorforiginal dar. Leider wirft der Kiosk immer weniger ab und sie hat - wie viele im Ort - Schulden beim Gemeindepräsidenten. "Murphy", ein Obdachloser, von dessen Vergangenheit niemand etwas weiss, ist das andere Dorforiginal. Er verbringt seinen Tag mit Bier trinken und sein Lebensmittelpunkt scheint die Holzbank neben dem Kiosk zu sein, wo er den Passanten verschiedenste Utensilien anbietet. Er hat die besondere Gabe, dass er mögliche Gefahren voraussehen kann. Diese Gabe wird verstärkt, wenn er die erkannte Gefahr auch ausspricht und dadurch unmittelbar das Ereignis auslöst. Der Gemeindepräsident und mächtige Baulöwe will ein ehrgeiziges Bauprojekt durchziehen und dafür sind ihm die Dorforiginale im Weg. Es ist ein schöner Sommertag, eigentlich wie viele andere, als ein liebenswürdiger Taugenichts versucht, den Kiosk zu überfallen. Er scheitert kläglich, freundet sich dabei aber mit Murphy an und beginnt sich mit ihm gegen den Baulöwen aufzulehnen. Als sich die Investorin auch noch auf ihre Seite schlägt und die krummen Geschäfte des Gemeindepräsidenten ans Tageslicht kommen, drehen die Machtverhältnisse.

Probenschnappschüsse vom 28.02.18 und vom 1. Probenwochende und offizieller Flyer.

Hier steht die Vorschau im Biel-Bienne (Foto auf der Frontseite und Bericht auf Seite 19)

 

"Hollischi Gschichte"
Parodie von Ulrich Frey in vielen Bildern

Regie Rolf Gilomen

 

"Dr Name weiss i scho, ... wie vo jedem Insass"

Die Teufel in der Hölle haben Nachwuchsprobleme. Sie gehen auf die Erde um herauszufinden, warum alle Leute im Himmel landen.

"Nei, i bi dr Fritz, dr Hans het sech lo pensioniere"

Hier können Sie einen kleinen Flyer herunterladen und  hier Probefotos von Anfang August ansehen.
 

Wär raschtet roschtet !
Ein Stück für Senioren in drei Akten
von Elsa Bergmann

Ins Berndeutsche übertragen und eingerichtet von Esther Aeberhard

Statt sich tagtäglich mit Tagtäglichem zu beschäftigen, wagen einige aus der Seniorengruppe den Schritt zum Jogging. Dass sich bei dieser sportlichen Tätigkeit Frau Berger und Herr Fässler etwas näher kennen lernen, ist nicht nach dem Geschmack der ledigen Schwester von Herrn Fässler.

Als Frau Herzog im Preisrätsel endlich den 1. Preis gewinnt, will sie die Reise auf die Malediven nicht antreten. Gerne übernehmen Frau Berger und Herr Fässler diese Ferien.

283A5363 1MB 

 Lesen Sie hier, wie das Stück ankommt.