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von Rolf Gilomen nach Jeremias Gotthelf

"Wenn ich nicht mehr Mut und bessere Gesinnung beisammen hätte, als all die Männer hier ... "

"Die schwarze Spinne" gilt zusammen mit dem "Bauern-Spiegel" als wichtigstes Werk des Emmentaler Schriftstellers. Es ist die spektakuläre Erzählung einer Spinnenplage als Zuchtrute für menschliche Verfehlungen.

Ein Tauffest im 19. Jahrhundert im Emmental dient als Rahmenhandlung. Darin eingebettet sind zwei Binnengeschichten. In der ersten wird gezeigt, wie die Menschen sich in unfreien Verhältnissen nicht zu sittlichen Menschen entwickeln können. Im Unterdrückungssystem der alten Ritterzeit ist den Bauern eine christliche Lebensführung nicht möglich. Sie sind verführbar durch den teuflischen grünen Jäger, der sie ins Unglück stürzt. In der zweiten Geschichte zeigt Gotthelf dagegen eine freie, allzu freie Gesellschaft, in der sich die Knechte und Dienstmägde nicht mehr dem Vorbild und der Leitung der Meisterleute unterwerfen. Sie verfallen dadurch in zügellose Sittenlosigkeit und rufen dadurch die Spinnenplage erneut hervor.

"A mängem Sunntig predige ig vor ere haublääre Chiuche und vo dene wo chöme, schlofe die haube ..."

Probe-Fotos gibt's auf Picasa vom 1. Akt, 2. Akt, 3. Akt

Akteure der Liebhaberbühne Biel:
Rolle 1. Akt / Rolle 2. Akt / Rolle 3. Akt Person
Bäuerin Vreni / Magd Lydia / Grossmutter Conny Blaser
Bäuerin Greti / Magd Heidi / - Steffi Gilomen
- / Bäuerin Maya / Hebamme Esther Zeberli
- / Wildes Weib / - Deborah Nugel
- / Magd Mädi / Köchin Staschia Houda
Bäuerin Lina / Bäuerin Elisabeth / - Anna Hofmann
Christine / - / - Shohaya Oberli-Wagner
- / Magd Susi / Kindsmutter Miriam Rawyler
- / - / Gotte Kläri Claudia Schneider / Steffi Lüscher
Bäuerin Trini / Bäuerin Therese / - Christine Volmar
Bauer Franz / Knecht Fritz / - David Schöbi
Bauer Hans / - / Kindsvater Thomas Buser
- / - / Pfarrer Bitzius Peter Dick
Grüner / - / Luzi Fehr Marco Rotellini
Ritter Heinz / Knecht Ueli / - Dave Gex
Grossvater / Grossvater / Grossvater Curd Hablützel
- / Knecht Noldi / Götti Fritz Daniel Imhof / Jamil Bettelini
Pfarrer (1) / Bauer Ernst / - Luz Wehren
Bauer Peter / Bauer Otto / - Fritz Marthaler
Von Stoffeln / - / Götti Kobi Urs Meier
Ritter Karl / - / Pfarrer (2) Raphael Noth
Hornbachbauer / - / - Sven Rudin
Ritter Stephan / Bauer Christian / - Peter Schär
Ritter Max / - / - Kay Soland
Knabe / - / - Till Buser
   
Regie Rolf Gilomen
Regieassistenz Andrea Nagel Evers
Lieder

Kurt Gilomen / Wanda Lehmann

Maske Carla Ruprecht / Marianne Jossen
Claudia Frey
Bühnenbild Pavel Schmidt
Kostüme / Requisiten Marlise Guenin
Souffleuse / Requisiten / Kostüme Anna Hofmann
Kostüme Dani Schranz / Riana Binzegger
Bühnenmeister Hans Sutter / Heinz Dittli

Technik

 

Kaj Evers / Martin Neithardt

 

 

 
 
 
Aufführungen
Weitere können folgen
             
Freitag   22.11.2013   19:30   Stadttheater Biel, Premiere mit anschliessendem Apéro.
Samstag   23.11.2013   19:00   Stadttheater Biel
Donnerstag   05.12.2013   19:30   Stadttheater Biel
Samstag   28.12.2013   19:30   Stadttheater Biel
Sonntag   29.12.2013   17:00   Stadttheater Biel
Donnerstag   09.01.2014   19:30   Stadttheater Biel
Dienstag   14.01.2014   19:30   Stadttheater Biel
Freitag   24.01.2014   19:30   Stadttheater Biel
Samstag   25.01.2014   19:00   Stadttheater Biel
Sonntag   26.01.2014   17:00   Stadttheater Biel
Donnerstag   06.02.2014   20:00   Käfigturm Bern
Freitag   07.02.2014   20:00   Käfigturm Bern
             
Bei Interesse an Gastspielen: Thomas Buser, Jurastrasse 11, 2575 Gerolfingen, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein., Telefon 032 396 53 33 / 079 239 41 01
 
von Rolf Gilomen nach Jeremias Gotthelf

"Wenn ich nicht mehr Mut und bessere Gesinnung beisammen hätte, als all die Männer hier ... "

"Die schwarze Spinne" gilt zusammen mit dem "Bauern-Spiegel" als wichtigstes Werk des Emmentaler Schriftstellers. Es ist die spektakuläre Erzählung einer Spinnenplage als Zuchtrute für menschliche Verfehlungen.

Ein Tauffest im 19. Jahrhundert im Emmental dient als Rahmenhandlung. Darin eingebettet sind zwei Binnengeschichten. In der ersten wird gezeigt, wie die Menschen sich in unfreien Verhältnissen nicht zu sittlichen Menschen entwickeln können. Im Unterdrückungssystem der alten Ritterzeit ist den Bauern eine christliche Lebensführung nicht möglich. Sie sind verführbar durch den teuflischen grünen Jäger, der sie ins Unglück stürzt. In der zweiten Geschichte zeigt Gotthelf dagegen eine freie, allzu freie Gesellschaft, in der sich die Knechte und Dienstmägde nicht mehr dem Vorbild und der Leitung der Meisterleute unterwerfen. Sie verfallen dadurch in zügellose Sittenlosigkeit und rufen dadurch die Spinnenplage erneut hervor.

"A mängem Sunntig predige ig vor ere haublääre Chiuche und vo dene wo chöme, schlofe die haube ..."

Probe-Fotos gibt's auf Picasa vom 1. Akt, 2. Akt, 3. Akt

Akteure der Liebhaberbühne Biel:
Rolle 1. Akt / Rolle 2. Akt / Rolle 3. Akt Person
Bäuerin Vreni / Magd Lydia / Grossmutter Conny Blaser
Bäuerin Greti / Magd Heidi / - Steffi Gilomen
- / Bäuerin Maya / Hebamme Esther Zeberli
- / Wildes Weib / - Deborah Nugel
- / Magd Mädi / Köchin Staschia Houda
Bäuerin Lina / Bäuerin Elisabeth / - Anna Hofmann
Christine / - / - Shohaya Oberli-Wagner
- / Magd Susi / Kindsmutter Miriam Rawyler
- / - / Gotte Kläri Claudia Schneider / Steffi Lüscher
Bäuerin Trini / Bäuerin Therese / - Christine Volmar
Bauer Franz / Knecht Fritz / - David Schöbi
Bauer Hans / - / Kindsvater Thomas Buser
- / - / Pfarrer Bitzius Peter Dick
Grüner / - / Luzi Fehr Marco Rotellini
Ritter Heinz / Knecht Ueli / - Dave Gex
Grossvater / Grossvater / Grossvater Curd Hablützel
- / Knecht Noldi / Götti Fritz Daniel Imhof / Jamil Bettelini
Pfarrer (1) / Bauer Ernst / - Luz Wehren
Bauer Peter / Bauer Otto / - Fritz Marthaler
Von Stoffeln / - / Götti Kobi Urs Meier
Ritter Karl / - / Pfarrer (2) Raphael Noth
Hornbachbauer / - / - Sven Rudin
Ritter Stephan / Bauer Christian / - Peter Schär
Ritter Max / - / - Kay Soland
Knabe / - / - Till Buser
   
Regie Rolf Gilomen
Regieassistenz Andrea Nagel Evers
Lieder

Kurt Gilomen / Wanda Lehmann

Maske Carla Ruprecht / Marianne Jossen
Claudia Frey
Bühnenbild Pavel Schmidt
Kostüme / Requisiten Marlise Guenin
Souffleuse / Requisiten / Kostüme Anna Hofmann
Kostüme Dani Schranz / Riana Binzegger
Bühnenmeister Hans Sutter / Heinz Dittli

Technik

 

Kaj Evers / Martin Neithardt

 

 

 
 
 
Aufführungen
Weitere können folgen
             
Freitag   22.11.2013   19:30   Stadttheater Biel, Premiere mit anschliessendem Apéro.
Samstag   23.11.2013   19:00   Stadttheater Biel
Donnerstag   05.12.2013   19:30   Stadttheater Biel
Samstag   28.12.2013   19:30   Stadttheater Biel
Sonntag   29.12.2013   17:00   Stadttheater Biel
Donnerstag   09.01.2014   19:30   Stadttheater Biel
Dienstag   14.01.2014   19:30   Stadttheater Biel
Freitag   24.01.2014   19:30   Stadttheater Biel
Samstag   25.01.2014   19:00   Stadttheater Biel
Sonntag   26.01.2014   17:00   Stadttheater Biel
Donnerstag   06.02.2014   20:00   Käfigturm Bern
Freitag   07.02.2014   20:00   Käfigturm Bern
             
Bei Interesse an Gastspielen: Thomas Buser, Jurastrasse 11, 2575 Gerolfingen, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein., Telefon 032 396 53 33 / 079 239 41 01
 
von Silvia Burren

E kreativi Gäldbeschaffig

"Es git nöii Ämtli für aui, u wär se nid macht, mues ohni Znacht is Bett"

Die Wohngemeinschaft „Immergrün“ steht vor dem Aus. Das Haus, in dem die Senioren leben, soll verkauft werden. Mit unkonventionellen Ideen machen sich drei Seniorinnen daran, das nötige Geld zu beschaffen. Ob es ihnen noch rechtzeitig gelingt?

"Das isch myni Täsche für das das mit z'näh, won-i dört loh - es Bömbeli"


Akteure der Liebhaberbühne Biel folgen in Kürze:
Hanni Hügli, WG-Leiterin Myrtha Zwierz
Vreni Volpano-Fuchs, neue Pensionärin Therese Gruber
Erika Kuhn-Münger, Pensionärin Margrith Tiefenbach
Berta Münger, Pensionärin, Erikas Schwester Christa Frey
Klara Meier, Pensionärin

Monique Lehmann
Jacqueline Wyss

Fräulein Grimm, Pensionärin Josette chevey
Mina Haas, Pensionärin Lotti Halleer
Fritz Fröhlich, Pensionär Urs Meier
Grob, Hauswart/Tierpfleger Othmar Buser
Peter Dick
Hans Kaderli, Polizist Robert Guenin
Roland Rutishauser
Zwei Pensionärinnen Violette Peyer
Margrith Dasen
   
Ort: Senioren-WG  
Zeit: Heute  
   
Regie Hans Gruber
Souffleuse Erika Luginbühl
Maske Dagmar Haller
Bühnenbild Hans Gruber
Bühnenmeister Hans Haller
   

 

Szenen-Fotos  
Pressestimme 
 
 
Aufführungen
Weitere Daten können folgen
             
Mittwoch   05.03.2014   15:00   Kirchgemeinde, Sutz Lattrigen
Mittwoch   12.03.2014   14:00   Silberkommission Senioren Gals, MZH Gals
Mittwoch   19.03.2014   14:30   Kirchgemeinde Nidau, Kirchgemeinde Ipsach
Sonntag   23.03.2014   10:00   Brunch der Liebhaberbühne Biel, Ort folgt
Donnerstag   27.03.2014   14:00   Kirchgemeinde Rüti b.B., MZH
Freitag   28.03.2014   20:00   Kulturkommission, Matthäuszentrum Port
Mittwoch   02.04.2014   14:30   öffentlich: Aula OSZ Täuffelen
Dienstag   29.04.2014   15:00   Residenz au Lac, Biel
Mittwoch   30.04.2014   14:30   Stiftung Siloah Gümligen, Kapelle
             
Mittwoch   11.06.2014   15:00   Wohn- + Pflegeheim Frienisberg
Mittwoch   10.09.2014   17:00   Kirchgemeinde Madretsch, Kirchgemeindehaus
Mittwoch   22.10.2014   15:00   Alterswohnheim Büttenberg, Biel
Donnerstag   06.11.2014   15:00   Kirchgemeinde Bürglen, Ort folgt
             
             
Bei Interesse an Seniorengastspielen: Lotti Haller, Buchenweg 11, 3053 Münchenbuchsee/BE, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein., Telefon 031 869 36 46
 
Komödie in 3 Akten von Helmut Schmidt

 

"Jo, das muess si. Du geisch doch z grund ohni Hiuf."

Konrad Hürzeler ist als Einzelkind und ohne Vater aufgewachsen. Auch mit nun 30 Jahren behandelt ihn seine Mutter immer noch wie ein Kleinkind, weil sie nicht wahr haben will, dass ihr Sohn erwachsen ist. Dann steht eine Kur an für Lisbeth Hürzeler. Zum ersten Mal in Ihrem Leben muss sie ihren Sohn für einige Wochen alleine lassen. Konrad, durch die Erziehung seiner Mutter in vielen Dingen etwas unbeholfen, will beweisen, dass er klar kommt und auch den Haushalt führen kann. Doch dieses ist nicht nötig, da seine Mutter für diese Aufgaben ihre Schwester Trudi und die Nachbarin Janette eingeplant hat. Plötzlich taucht Heidi auf, eine jung Psychologie-Studentin, angeblich in eine ausweglosen Situation geraten und nach langem hin und her überlässt Konrad ihr für eine Nacht das Zimmer seiner Mutter. Konrad findet schnell Gefallen an Heidi und lässt sie auch nach zwei Wochen ungern gehen. Heidi sieht in Konrad ihren ersten Patienten und macht einige Tests mit ihm. Doch die Beiden kommen sich auch näher und Konrad wirft endlich einmal alle Zwänge und Ängste von sich. Während einer wilden Party passiert es dann aber: Konrads Mutter kommt eine Woche früher als erwartet zurück….

"De sägi Proscht uf s Glück vo zwöi früschverliebte glückleche Päärli."

Probefotos gibt's auf Picasa


 

Akteure der Liebhaberbühne Biel:
Rolle Person
Lisbeth Hürzeler Rebecca Jutzi
Konrad Hürzeler, Sohn von Lisbeth Jamil Bettelini
Trudi Kofmehl, Schwester von Lisbeth Helga Kilian
Heidi Lindner, Mieterin Sonja Küchler
Emil Messerli, Kurschatten von Lisbeth Anton Fröhli
Janette Steiner, Nachbarin Josette Chevez
   
Regie Eleonore Haller
Regie-Assistenz Vreni Gloor
Technik Detlef Barmettler
Bühnenbild Irène Schleiss
Bühnenmeister / Transport Hans Haller
Requisiten / Souffleuse Mona Friedli
Schminken Dagmar Haller
   

 

 
 
 
Aufführungen
Weitere können folgen
             
Samstag   16.11.2013   20:00   TCS, MZH Aegerten, geschlossene Vorstellung
Freitag   10.01.2014   20:00   Quartierleist Mett, Calvinhaus Biel
Samstag   18.01.2014   20:00   Jodlerklub Bielersee Biel
Freitag   24.01.2014   20:15   Restaurant Kreuz, Nidau
Freitag   07.03.2014   20:00   OSZ Täuffelen, Aula
Sonntag   09.03.2014   15:00   OSZ Täuffelen, Aula

Samstag

  15.03.2014   19:00   Stadttheater Biel
Sonntag   16.03.2014   15:00   Stadttheater Biel, kann mit Seniorenstück kombiniert werden
Samstag   22.03.2014   20:00   Restaurant zum Bad, Oberwil bei Büren
Sonntag   23.03.2014   15:00   Restaurant zum Bad, Oberwil bei Büren
             
             
Bei Interesse an Gastspielen: Thomas Buser, Jurastrasse 11, 2575 Gerolfingen, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein., Telefon 032 396 53 33 / 079 239 41 01
 
Eine Schweizer Geschichte
von Conny Blaser und Rolf Gilomen
msng
Ein prächtiges Kreuzfahrtschiff, voller Schweizer Touristen, gerät in Seenot und sinkt. Ein Teil der Passagiere sowie drei Besatzungsmitglieder des Luxusschiffes retten sich mit einem Rettungsboot auf eine Insel. Die erhoffte Rettung bleibt ein frommer Wunsch. Es bleibt den Gestrandeten nichts übrig, als sich für längere Zeit einzurichten. Zu Beginn tut jede und jeder was er will und geniesst die Freiheit, nicht tun zu müssen, was man nicht will. Freiheit ist aber schwierig, wenn sie als fremd und exotisch wahrgenommen wird. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Insulaner nach einiger Zeit die vertraute Ordnung der Heimat herbeisehnen. Die Schiffbrüchigen beginnen sich ihr Zusammenleben nach typisch schweizerischer Manier zu organisieren. Dass dabei auch über das Ziel hinausgeschossen wird, versteht sich von selbst. "Narragonia" ist der lateinische Ausdruck für Narrenschiff. Das Stück ist als humorige Eulenspiegelei angelegt, mit dem Ziel, dem Publikum auf unterhaltsame Art einen Spiegel vorzuhalten, ohne belehren zu wollen. Die Theater-Truppe der Lieberbühne Biel will mit ihrem Spiel nichts als Vergnügen bereiten, was bekanntlich am besten gelingt, wenn der Zuschauer dazu gebracht wird, über sich selber zu lachen.
Neues Spieldatum in Nidau: 17.11.2012
Ein heiter besinnliches Spiel
von Hedi Wehrli und Joe Stadelmann

Frau Lanz, von allen liebevoll Mutter Christine genannt,ist eine verständnisvolle Frau mit viel Lebenserfahrung.

Auch für die ehemaligen Angestellten Heiri und Lise ist sie wie eine Mutter.

Durch einen Unfall momentan etwas gehbehindert, was nicht heisst, dass sie nicht am täglichen Geschehen regen Anteil nimmt.

Die etwas energische Tochter übernimmt eifrig das Regiment im Haushalt. Aber Mutter Christine gehört noch lange nicht zum „alten Eisen“. Mit Schalk und gesundem Menschenverstand wird der Hausfrieden wieder hergestellt.


 

Akteure der Liebhaberbühne Biel:
Christine Lanz Christa Frey
Klara, Christines Tochter Josette Chevey
Robert, Christines Sohn Robert Guenin /
Roland Ruthishauser
Werni, Christines Sohn Othmar Buser
Yvonne, Roberts Frau Margrith Tiefenbach
Heiri, Rentner, ehemaliger Angestellter bei Lanz Urs Meier
LIese, Hausangestellte bei Lanz Myrtha Zwierz
Annarös Liechti, Wernis ehemalige Verlobte Lotti Haller
Emilie Winkler Margrith Dasen
Dr. Koch, Notar Curd Hablützel
Frieda Mötteli, Kräutterfrau Jacqueline Wyss
Alois Wuhrmann, Geschäftsmann Rolf Gilomen /
Peter Dick
Käthy Violett Peyer
Hanny Heidi Lerf
   
Regie Hans und Theres Gruber
Souffleuse Erika Luginbühl
Maske Dagmar Haller
Bühnenbild Hans Gruber
Requisiten Theres Gruber
   

 

Szenen-Fotos gibt's auf Picasa
 
 
Aufführungen
Weitere folgen in Kürze
             
Sonntag   10.03.2013   10:00   Calvinhaus Biel, Premiere mit Möglichkeit zu anschliessendem Brunch.
Reservation erwünscht: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Mittwoch   13.03.2013   14:00   Silberkommission Senioren Gals, MZH Gals
Donnerstag   14.03.2013   14:30   Kirchgemeinde Erlach, Tschugg
Donnerstag   21.03.2013   14:00   Kirchgemeinde Rüti b.B., MZH
Freitag   05.04.2013   14:30   Stiftung Siloah Gümligen, Kapelle
Mittwoch   17.04.2013   14:30   öffentlich: Aula OSZ Täuffelen
Dienstag   14.05.2013   15:45   Schlössliheim, Pieterlen
Mittwoch   29.05.2013   14:30   Kirchgemeinde Nidau, MZH Ipsach
Mittwoch   12.06.2013   15:00   Wohn- + Pflegeheim Frienisberg
Mittwoch   11.09.2013   17:00   Kirchgemeinde Madretsch, Kirchgemeindehaus
Dienstag   23.09.2013   15:00   Residenz Au Lac Biel
Freitag   27.09.2013   14:30   Rueferheim Nidau
Donnerstag   03.10.2013   15:00   Kirchgemeindehaus Brügg
Mittwoch   09.10.2013   15:00   Schlössli Heim, Biel-Mett
Freitag   18.10.2013   15:30   Alterswohnheim Büttenberg, Biel
Donnerstag   21.11.2013   14:00   Kirchgemeinde Dettligen, Rest. Sternen
             
Samstag   25.01.2014   21:45   Jodlerclub Blüemlisalp Brügg, MZH Aegerten
Donnerstag   13.02.2014   14:30   Kirchgemeinde Erlach, Saal Bethesda
Sonntag   16.03.2014   18:00   Stadttheater Biel, öffentliche Vorstellung
Freitag   28.03.2014   20:00   Kulturkommission, Matthäuszentrum Port
             
Bei Interesse an Seniorengastspielen: Lotti Haller, Buchenweg 11, 3053 Münchenbuchsee/BE, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein., Telefon 031 869 36 46
 
Foto
Ein Märchen für Erwachsene
von Hedi Wehrli und Joe Stadelmann

Im beschaulichen Dorf Sonnental ist es zwar schön, die kleinbürgerlichen Einwohner sind trotzdem nicht glücklich. Sie nörgeln herum, beobachten argwöhnisch die Mitbewohner, insbesondere neu Zugezogene und solche, die nicht ganz ins Schema passen. Für Diverses fehlt der Gemeinde und den Vereinen das Geld, zum Beispiel für einen Kinderspielplatz oder für eine neue Fahne der Blasmusik. Der Neurentner und wohlhabende Aussteiger Mani Helbling hat seine Fabrik verkauft und möchte andernorts unerkannt noch etwas Gutes tun. In Sonnental zugezogen, freundet er sich mit dem im Dorf ziemlich suspekten Sepp Holzer an. Niemand wird wirklich klug aus dem neuen Unbekannten. Auf einmal scheinen im Dorf Wunder zu geschehen. Der Dorfmusik fehlt zunächst wegen eines Ausfalls der Mann an der Pauke. Zum Jubiläumsanlass des Musikvereins findet sich aber sogar ein begabter Paukist. So kehrt im Dorf überraschend Zufriedenheit und Freude ein, fast wie in einem Märchen…

 

"La Puce à l'oreille"
Lustspielstück in drei Akten
von Georges Feydeau

Ins Berndeutsche übertragen von der Remise-Bühni Jegenstorf
Regie Rolf Gilomen

  Floh2

Viktor Emanuel Chandebise ist ein treu liebender Ehemann. Das zumindest glaubt seine Frau Raymonde. Da bekommt sie eines Tages ein paar Hosenträger zugeschickt, die ihr Mann in einem zwielichtigen Hotel zuückgelassen haben soll. Erbost plant die geprellte Ehefrau Rache und schon nimmt eine rasante Komödie ihren Lauf: Denn in dem besagten Hotel wird nicht nur geliebt und gestritten, sondern ein Angestellter, Poche, ist Viktor Emanuel Chandebise in Stimme und Aussehen derart ähnlich, dass es zu weiteren Verwirrungen kommt.

 

"Ds Gsetz vom Murphy
Komödie in zwei Akten von Kiril Lupus

Regie Mona Friedli

 

An einer Busstation steht seit vielen Jahren ein Kiosk. Die Besitzerin ist von früh bis spät anzutreffen, macht kaum je Ferien und stellt so etwas wie ein Dorforiginal dar. Leider wirft der Kiosk immer weniger ab und sie hat - wie viele im Ort - Schulden beim Gemeindepräsidenten. "Murphy", ein Obdachloser, von dessen Vergangenheit niemand etwas weiss, ist das andere Dorforiginal. Er verbringt seinen Tag mit Bier trinken und sein Lebensmittelpunkt scheint die Holzbank neben dem Kiosk zu sein, wo er den Passanten verschiedenste Utensilien anbietet. Er hat die besondere Gabe, dass er mögliche Gefahren voraussehen kann. Diese Gabe wird verstärkt, wenn er die erkannte Gefahr auch ausspricht und dadurch unmittelbar das Ereignis auslöst. Der Gemeindepräsident und mächtige Baulöwe will ein ehrgeiziges Bauprojekt durchziehen und dafür sind ihm die Dorforiginale im Weg. Es ist ein schöner Sommertag, eigentlich wie viele andere, als ein liebenswürdiger Taugenichts versucht, den Kiosk zu überfallen. Er scheitert kläglich, freundet sich dabei aber mit Murphy an und beginnt sich mit ihm gegen den Baulöwen aufzulehnen. Als sich die Investorin auch noch auf ihre Seite schlägt und die krummen Geschäfte des Gemeindepräsidenten ans Tageslicht kommen, drehen die Machtverhältnisse.

Probenschnappschüsse vom 28.02.18 und vom 1. Probenwochende und offizieller Flyer.

Hier steht die Vorschau im Biel-Bienne (Foto auf der Frontseite und Bericht auf Seite 19)

 

Ferien uf Mallorca !
Ein Stück für Senioren in drei Akten
von Elsa Bergmann

Ins Berndeutsche übertragen von B.und H. Megert 2015
eingerichtet von Esther Aeberhard

Seniorenehepaare, eingefleischte ältere Junggesellen ( die das Schürzenjagen noch nicht ganz aufgegeben haben ) und alleinstehende Damen treffen sich am Meeresstrand. Die einen finanzieren ihren Spanienurlaub mit der Jasskasse, die andern beabsichtigen eine Alterswohnung zu kaufen. Die südliche Sonne weckt die Lebensgeister! .. Und eine verschwundene Jasskasse sorgt für Aufregung!

 

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